„Lage ist unübersichtlich“

Berliner Grunewald in Flammen

Nach einer Explosion auf einem Sprengplatz der Polizei im Berliner Grunewald im Südwesten der Hauptstadt ist am Donnerstagmorgen der angrenzende Wald in Flammen geraten.
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Nach einer Explosion auf einem Sprengplatz der Polizei im Berliner Grunewald im Südwesten der Hauptstadt ist am Donnerstagmorgen der angrenzende Wald in Flammen geraten.

Das Feuer breitet sich unkontrolliert aus. Es betrifft aktuell eine Fläche von etwa 1,5 Hektar, also rund 15.000 Quadratmeter.
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Das Feuer breitet sich unkontrolliert aus. Es betrifft aktuell eine Fläche von etwa 1,5 Hektar, also rund 15.000 Quadratmeter.

Darin ist auch die Fläche des Sprengplatzes enthalten. Es gebe nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wie es am Sprengplatz in dem Wald genau aussehe, heißt es.
03 / 12

Darin ist auch die Fläche des Sprengplatzes enthalten. Es gebe nach wie vor keine gesicherten Erkenntnisse darüber, wie es am Sprengplatz in dem Wald genau aussehe, heißt es.

Den Rauch sieht man auch aus großer Entfernung.
04 / 12

Den Rauch sieht man auch aus großer Entfernung.

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Aufgrund des Feuers sind der Regional- und der S-Bahn-Verkehr in Richtung Westen unterbrochen.
05 / 12

Aufgrund des Feuers sind der Regional- und der S-Bahn-Verkehr in Richtung Westen unterbrochen.

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, teilten Polizei und Feuerwehr am Donnerstagmorgen mit. Auch Wasserwerfer sind im Einsatz.
06 / 12

Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, teilten Polizei und Feuerwehr am Donnerstagmorgen mit. Auch Wasserwerfer sind im Einsatz.

Auf dem Sprengplatz der Berliner Polizei im beliebten Ausflugsgebiet Grunewald lagert Munition, die Experten dort normalerweise unschädlich machen. Das stellt die Feuerwehr vor große Probleme.
07 / 12

Auf dem Sprengplatz der Berliner Polizei im beliebten Ausflugsgebiet Grunewald lagert Munition, die Experten dort normalerweise unschädlich machen. Das stellt die Feuerwehr vor große Probleme.

Nach wie vor bestehe eine „enorme Gefahr“ durch Explosionen und umherfliegende Trümmerteile für die Einsatzkräfte, sagte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmorgen dem Sender N-TV. Dieser Einsatz könne lebensgefährlich sein, sagte ein Feuerwehrsprecher.
08 / 12

Nach wie vor bestehe eine „enorme Gefahr“ durch Explosionen und umherfliegende Trümmerteile für die Einsatzkräfte, sagte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmorgen dem Sender N-TV. Dieser Einsatz könne lebensgefährlich sein, sagte ein Feuerwehrsprecher.

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100 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie Polizeikräfte sind vor Ort. Weitere Einsatzkräfte sowie Spezialkräfte der Bundeswehr sind angefordert.
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100 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie Polizeikräfte sind vor Ort. Weitere Einsatzkräfte sowie Spezialkräfte der Bundeswehr sind angefordert.

Die Feuerwehr hat mittlerweile eigenen Angaben zufolge drei bis vier Glutnester aus der Luft identifiziert.
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Die Feuerwehr hat mittlerweile eigenen Angaben zufolge drei bis vier Glutnester aus der Luft identifiziert.

 
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