Jungkrokodile und Skorpion-Krustenechsen als Haustiere

Kalifornier soll 1700 Reptilien geschmuggelt haben

Eine Königspython wird seit Sonntagabend in Halstenbek vermisst.

Illegale Passagiere: Ein Mann soll insgesamt 1700 Reptilien in die USA geschmuggelt haben.

Ein Mann aus Südkalifornien soll seit 2016 mehr als 1700 Reptilien in die USA geschmuggelt haben, darunter Jungkrokodile und Skorpion-Krustenechsen. Der Verdächtige sei am 25. Februar bei der Einreise aus Mexiko am Grenzübergang San Ysidro festgenommen worden, teilten die US-Behörden am Donnerstag mit. Grenzschutzbeamte hätten etwa 60 Eidechsen und Schlangen in kleinen Beuteln gefunden, die der Mann in seiner Jacke, den Hosentaschen und in der Leistengegend verborgen habe.

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Reptilien seien seine Haustiere

Der 30-Jährige soll angegeben haben, die Reptilien seien seine Haustiere. Einige der geschmuggelten Tiere seien geschützt und zählten zu bedrohten Arten, erklärten die Behörden. Die Ermittlungen richten sich auch gegen die Schwester des Mannes. Beiden wird vorgeworfen, seit Anfang 2016 Wildtiere in den USA über soziale Medien angekauft und verkauft zu haben. Die Tiere sollen ohne Genehmigung aus Mexiko und Hongkong importiert worden sein.

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RND/ AP

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