Hund stürzt in Sächsischer Schweiz 40 Meter ab - Bergwacht hilft

Bester Ausblick auf die Basteibrücke im Nationalpark Sächsische Schweiz. Das Boofen im Schutzgebiet wird zwar toleriert, führt aber immer häufiger zu Problemen.

Ein Hund entwischte seinem Herrchen auf der Basteibrücke in der sächsischen Schweiz (Archivfoto).

Lohmen. Die Bergwacht hat in der Sächsischen Schweiz einen abgestürzten Hund geborgen. Das Tier war seinem Herrchen am Sonntag auf der sogenannten Basteibrücke entwischt und 40 Meter in die Tiefe gestürzt, wie Einsatzleiter Thomas Pöhland von der Bergwacht Sebnitz am Montag auf Anfrage sagte. Zwei Mitglieder der Bergwacht hätten sich abgeseilt und den Hund gerettet. Der Sturz des Tieres sei von einem Baum gebremst worden, so dass es dem Augenschein nach nur leicht verletzt worden sei. Zunächst hatte sächsische.de, das Onlineportal der „Sächsischen Zeitung“, berichtet.

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Die Bastei gilt als berühmteste Felsformation der Sächsischen Schweiz und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Durch die Felsformation zieht sich eine gut 76 Meter lange Brücke. Über die Brücke gelangt man zur Ruine der Felsenburg Neurathen.

RND/dpa

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