Seit zwölf Wochen vermisst

Hündin Leya läuft 400 Kilometer alleine von Köln bis Hamburg

Ein Hund läuft an einer Leine und wirft dabei einen Schatten. (Symbolbild)

Ein Hund läuft an einer Leine und wirft dabei einen Schatten. (Symbolbild)

Hamburg/Köln. Ein bei Köln ausgebüxter Hund soll Hunderte Kilometer allein unterwegs gewesen sein, bis er in Hamburg schließlich eingefangen wurde. Die Polizei sei am Montagmorgen von einer Anwohnerin in Hamburg-Hausbruch alarmiert worden, die über die Sozialen Medien von der verschwundenen Hündin erfahren hatte, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch. Die Beamten fingen den Hund ein, der „wohlgenährt und fit“ wirkte, und übergaben ihn der Tierrettung Neu Wulmstorf. Diese habe sich darum gekümmert, den Hund wieder seinem Besitzer zurückzugeben.

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Über die Hunde-Odyssee hatte zuvor die „Bild“ berichtet. Deren Informationen zufolge war die Hündin Leya am 15. Februar in Neunkirchen-Seelscheid bei Köln von zu Hause weggelaufen. Zwischendurch sei sie in Olpe und Mitte April dann im Harz bei Goslar gesichtet worden.

RND/dpa

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