Der Frühling kommt

Frühlingshafte Woche in Deutschland – fast überall bis zu elf Sonnenstunden

Januarsonne

Der Frühling naht: Krokusse blühen bei Sonnenschein auf einer Wiese am Ammersee.

Offenbach. Deutschland steht eine sonnige Woche mit zunehmend milderen Temperaturen bevor. „Nachdem eine dichte Wolkendecke das vergangene Wochenende vor allem im Osten Deutschlands vielerorts eingetrübt hat, setzt sich pünktlich zum Wochenbeginn Hoch ‚Martin‘ durch und bringt das schöne Wetter mit viel Sonnenschein und nur wenigen Wolken überall zurück“, sagte Meteorologe Felix Dietzsch vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Montag. „Dabei bleibt uns die anstehende Hochdrucklage wohl mindestens bis Ende dieser Woche erhalten.“

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Eine Woche Sonnenschein

Das bestätigt am Dienstag auch der Meteorologe Jürgen Schmidt von Wetterkontor gegenüber dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND). „Wir bleiben die ganze Woche in diesem Hochdruck­bereich“, sagt der Experte. Auf Hoch „Martin“ folge Richtung Wochenende Hoch „Noe“.

Überall in Deutschland dürfen sich die Menschen laut Schmidt deshalb auf viel Sonne einstellen. Schon am Montag habe in vielen Teilen des Landes bis zu zehn Stunden die Sonne geschienen. Ähnliche Werte sind auch am Dienstag zu erwarten. Die Höchst­temperaturen liegen bei fünf bis zwölf Grad, mit den höchsten Werten am Niederrhein.

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Viel Sonne und Temperaturen bis 14 Grad

Auch am Mittwoch zeigt sich das Wetter nach Auflösung der Nebelfelder im Osten und Nordosten von seiner sonnigen Seite. Die Temperaturen erreichen laut DWD sechs bis 14 Grad. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Ost- bis Südostwind. „Am Mittwoch sind neun bis elf Stunden Sonne in den meisten Regionen möglich“, erklärte Schmidt.

Im Westen bis zu 17 Grad am Donnerstag

Am Donnerstag soll es nach Auflösung lokaler Nebelfelder wieder viel Sonne geben. Die Höchstwerte liegen dann zwischen neun Grad an der Oder und deutlich höheren Werten andernorts: Im Westen werden verbreitet frühlingshafte 15 bis 17 Grad erwartet. Von Osten her ziehen ein paar Wolkenfelder ins Land, die aber schnell wieder verschwinden dürften, sagt Schmidt.

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Am Freitag ist der Westen vor allem entlang des Rheins, im Saarland und von der Eifel bis zum Breisgau leicht bewölkt. „Die Wolken bleiben auch am Samstag und Sonntag über der Region liegen, breiten sich aber nicht weiter aus. Dadurch gibt es ein gewisses Regenrisiko“, erläutert der Wetterkontor-Meteorologe. Die Temperaturen bleiben dennoch zumeist frühlings­haft.

RND/nis mit dpa

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