Opfer-Identitäten bisher nicht offiziell bestätigt

Flugzeugabsturz über Ostsee: Kölner Karnevalsverein trauert um Ehrenpräsident

Das von Flightradar24 zur Verfügung gestellte Bild zeigt die Flugbahn einer Cessna 551 vor ihrem Absturz in die Ostsee.

Das von Flightradar24 zur Verfügung gestellte Bild zeigt die Flugbahn einer Cessna 551 vor ihrem Absturz in die Ostsee.

Köln/Riga. Bei einem der vier Opfer des Flugzeugabsturzes über der Ostsee vom Sonntag handelt es sich nach Angaben des Karnevalsvereins „Blaue Funken“ um seinen Ehrenpräsidenten.

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Man trauere um den 72-Jährigen Peter Griesemann sowie die anderen drei Insassen - seine Frau, Tochter und deren Lebensgefährten, teilte der Kölner Verein am Freitag mit. Die vier seien „auf unfassbar tragische Weise bei einem Flugzeugabsturz aus dem Leben gerissen worden“, hieß es in einer Mitteilung.

Ein Privatflugzeug mit vier Insassen war am Sonntag auf dem Weg von Spanien nach Köln bis über die Ostsee geflogen und vor der Küste westlich der lettischen Hafenstadt Ventspils ins Meer gestürzt. Rettungskräfte hatten Überreste der Unglücksmaschine und persönliche Gegenstände der Insassen gefunden.

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Identität bisher nicht offiziell bestätigt

Die Identität der Passagiere wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Die Anlagentechnik-Firma Griesemann aus Wesseling bei Köln hatte kürzlich mitgeteilt, dass es sich bei den vier Vermissten um den Unternehmensgründer sowie zwei Familienmitglieder und eine weitere Person handele.

(Symbolbild)

Was bisher über die vier Insassen des verunglückten Flugzeuges bekannt ist

Er wollte mit seiner Familie von Südspanien nach Köln fliegen: Bei dem über der Ostsee verunglückten Piloten handelt es sich um einen bekannten Kölner Karnevalisten. Am Steuer von Flugzeugen hatte er über 30 Jahre Erfahrung. Freunde und Bekannte sind fassungslos angesichts des Unglücks.

In einem Nachruf der „Blauen Funken“ auf ihren Ehrenpräsidenten hieß es nun: „Bei aller Konzentration auf sein unternehmerisches Handeln besaß er eine große Portion feinen Humors, hohe soziale Verantwortung und enorme Hilfsbereitschaft.“ Seine große Passion seien die „Blauen Funken“ gewesen. Der Verein werde für die Öffentlichkeit ein Kondolenzbuch auslegen.

RND/dpa

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