Fischer nimmt Szene auf

Fliegende Fische: Großer Makohai springt vor der Küste von Neuseeland auf ein Boot

Den Schreck ihres Lebens bekam eine Gruppe von Hobbyfischern jetzt bei einem Ausflug vor der Küste von Neuseeland. Sie wollten Makrelen angeln – doch plötzlich landete ein Hai in ihrem Boot.

Den Schreck ihres Lebens bekam eine Gruppe von Hobbyfischern jetzt bei einem Ausflug vor der Küste von Neuseeland. Sie wollten Makrelen angeln – doch plötzlich landete ein Hai in ihrem Boot.

Sie wollten Makrelen angeln – doch plötzlich landete ein Hai in ihrem Boot: Den Schrecken ihres Lebens bekam eine Gruppe von Hobbyfischern jetzt bei einem Ausflug vor der Küste von Neuseeland. Einer der Männer hielt die außergewöhnlichen Szenen zufällig auf Video fest.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Zeitung „New Zealand Herald“ am vergangenen Samstag im offenen Meer unweit der Stadt Whitianga. In der Aufnahme sind zunächst ein platschendes Geräusch und erstaunt-entsetzte Ausrufe zu hören, dann schwenkt die Kamera auf den vorderen Teil des Bootes. Dort ist vor der Windschutzscheibe der Makohai zu sehen, der auf dem Deck vor der Windschutz­scheibe gelandet ist. Das große Meerestier zappelt zunächst und schlägt mit der Flosse gegen die Scheibe und bleibt schließlich bewegungslos und mit offenen Maul liegen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Makos landen öfter auf Booten

Die Fischer schätzen das Gewicht des Mako auf etwa 150 Kilogramm und seine Länge auf acht bis neun Fuß – also etwa 2,5 Meter. Glücklicher­weise gelang es dem Hai laut „New Zealand Herald“, sich von alleine wieder von dem Boot zu schlängeln – was im Video aber nicht mehr zu sehen ist. Eine Rettungsaktion wäre sehr gefährlich geworden, meint der Skipper Ryan Churches. „Wir hatten Glück, dass er nicht in den hinteren Teil des Bootes kam, sonst hätte es ganz anders ausgehen können“, erklärt Churches gegenüber dem „New Zealand Herald“. Dort hielt sich zu dem Zeitpunkt nämlich der Rest der Crew auf.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Mako in der Gegend auf einem Boot gelandet ist. Die Tiere sind dafür bekannt, dass sie aus dem Wasser springen, wenn sie am Haken hängen – manchmal bis zu zehn Meter weit. Dann können sie auch schon einmal auf einem Boot landen.

RND/seb/hb

Mehr aus Panorama

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen