Messerattacke in Düsseldorf

Zwei Bordellmitarbeiter bei Streit von Gästen lebensgefährlich verletzt

Eine Frau steht im Eingangsbereich eines Bordells. (Symbolbild)

Eine Frau steht im Eingangsbereich eines Bordells. (Symbolbild)

Düsseldorf. Bei einem Streit mit renitenten Gästen sind zwei Mitarbeiter eines Düsseldorfer Bordells am Samstag durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Nach den Ermittlungen der Polizei wollten die beiden eine Gruppe von sieben Männern aus dem Saunaclub im Stadtteil Rath werfen, weil diese sich nicht angemessenen verhielt. Dabei sei es zu einem Streit gekommen, bei dem mindestens einer der Gäste ein Messer zückte. Die beiden 34 und 32 Jahre alten Opfer wurden so schwer verletzt, dass sie in Lebensgefahr schweben, wie eine Polizeisprecherin sagte.

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Die Täter flüchteten. Die Tat, die sich am Samstagmittag ereignete, habe nach bisherigen Ermittlungen keinen Bezug zum Rockermilieu oder zur organisierten Kriminalität, sagte die Polizeisprecherin. Die Kriminalpolizei ermittele wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts, eine Mordkommission wurde eingerichtet.

RND/dpa

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