Abspeck-Challenge: So war die erste Woche

Vier Kollegen, zwei Teams, ein Ziel – der Speck muss weg.

Vier Kollegen, zwei Teams, ein Ziel – der Speck muss weg.

Hannover. Vier Kollegen, zwei Teams, ein Ziel – der Speck muss weg. Am Montag haben wir den Kilos den Kampf angesagt: In einer vierwöchigen Challenge treten wir in zwei Teams gegeneinander an – wer die meisten Pfunde verliert, gewinnt. Wie wir uns in Woche eins geschlagen haben, lesen Sie hier:

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Agnieszka – „Team Kraft“

„Der Sport nervt mich.“

„Der Sport nervt mich.“

„Team Kraft“ ist mit vier kurzen aber intensiven Trainingseinheiten in die erste Woche gestartet. „Der Sport nervt mich. Mich nach einem stressigen Tag noch aufzuraffen, kostet mich viel Überwindung – geschafft habe ich es trotzdem. Die Disziplin hat sich ausgezahlt: Ein Kilo habe ich seit Beginn der Challenge schon abgenommen. Das motiviert mich total! Dabei hatte ich oft das Gefühl, viel zu viel gegessen zu haben. Zu kämpfen hatte ich besonders mit den Versuchungen im Alltag: Ich muss mich echt zusammenreißen und auf das Ziel Abnehmen fokussieren, dann klappt es.“

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Markus – „Team Kraft“

„Gemeinsam macht ein Ich-nehme-jetzt-endlich-ab-Programm mehr Spaß.“

„Gemeinsam macht ein Ich-nehme-jetzt-endlich-ab-Programm mehr Spaß.“

„Wenn ich das Speck-weg-Programm alleine machen würde, hätte ich schon aufgegeben – weil es zu viele Versuchungen im Alltag gibt. Am Dienstag zum Beispiel: Ein Kollege hatte Geburtstag, es gab Kuchen. Nur nicht für mich. Oder am Mittwoch: Im Büro war es stressig – sonst hole ich mir deshalb Nervennahrung. Schließlich am Donnerstag: Abends saß ich vorm Fernseher. Meistens knabbere ich dann noch Chips. Dieses Mal nicht. Wegen der #SpeckWeg-Challenge.“

Es gibt auch schon einen ersten Erfolg: Ich wiege 81,2 Kilogramm – etwa ein Kilo weniger als noch vor einer Woche. Weil ich mich weitgehend an den Ernährungsplan halte und auf Süßigkeiten, Kuchen, Chips, Brötchen sowie Brot verzichte. Abends gibt es auch keine Nudeln und keine Kartoffeln mehr. Außerdem mache ich täglich die Fitness- Übungen. Sie sind gut für den Einstieg – sie sind anspruchsvoll, aber nicht zu schwer.

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Anne – „Team Cardio“

„In den ersten Tagen hatte ich ununterbrochen Hunger und schlechte Laune.“

„In den ersten Tagen hatte ich ununterbrochen Hunger und schlechte Laune.“

„Das schaffe ich nie, dachte ich am Anfang. In den ersten Tagen hatte ich ununterbrochen Hunger und schlechte Laune, dann kam auch noch eine Rückenverletzung hinzu. Ich war frustriert. Doch das Durchhalten hat sich gelohnt. Mein Körper hat sich nach einer Woche an die Ernährungsumstellung gewöhnt. Auf Kohlenhydrate zu verzichten fällt mir aber besonders am Abend noch schwer. Gebracht hat mir die Challenge bisher nichts. Mein Gewicht ist unverändert. Gut war, dass unser Trainer Kalala dafür gesorgt hat, dass „Team Cardio“ weiter trainieren konnte. Die Cardio-Einheit haben wir einfach durch ein rückenfreundliches Workout ersetzt.“

Fabian – „Team Cardio“

„Als leidenschaftlicher Genießer bin ich fest davon ausgegangen, dass ich kläglich scheitern werde.“

„Als leidenschaftlicher Genießer bin ich fest davon ausgegangen, dass ich kläglich scheitern werde.“

„Eigentlich ist es mir erstaunlich gut ergangen in der ersten Woche – wobei ich als leidenschaftlicher Genießer fest davon ausgegangen war, dass ich kläglich scheitern werde. Schon beim Einkaufen habe ich eine echte Vorfreude entwickelt. Endlich Mal wieder Obst und Gemüse – frisch kochen und dann die Frage: Wieso mache ich das nicht öfter so? Auch das Hungergefühl hat sich nach zwei Tagen gelegt. Ich fühle mich wacher und konzentrierter. Quälen muss ich mich jedes Mal aufs Neue, wenn es ans Joggen geht. Bin ich erstmal unterwegs, ist es sogar ganz schön so im Wald. Aber den inneren Schweinehund überwinden – das wird ein Kampf bis zur letzten Woche.“

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Von RND/are/wer/fw/krus

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