Abspeck-Challenge: So frustrierend war Woche drei

Erst der Schweinehund, dann die Frustration: In Woche drei der #SpeckWeg-Challenge macht sich Unzufriedenheit breit.

Erst der Schweinehund, dann die Frustration: In Woche drei der #SpeckWeg-Challenge macht sich Unzufriedenheit breit.

Hannover. Vier Kollegen, zwei Teams, ein Ziel – der Speck muss weg. Das haben wir uns vor knapp drei Wochen vorgenommen. Doch nicht nur der innere Schweinehund macht uns zu schaffen. Auch die bisher wenig sichtbaren Erfolge führen in den Teams zu Frustration. Wie es uns in der dritten Woche unserer #SpeckWeg-Challenge ergangen ist, haben wir hier für Sie zusammengefasst.

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„Manchmal dauert es mir zu lange“

Markus will bis zum Ende der Challenge 79 Kilogramm wiegen.

Markus will bis zum Ende der Challenge 79 Kilogramm wiegen.

"Nach drei Wochen muss ich mir immer öfter sagen: Hab Geduld. Denn das Problem ist: Mein Fitnessprogramm besteht vor allem aus Kraftübungen. Und kaum aus Ausdauersport wie Joggen. Das Workout ist zwar anstrengend, ich baue damit Muskeln auf und steigere meinen Kalorienverbrauch – aber das dauert. Und manchmal dauert es mir zu lange. Aktuell wiege ich 80,4 Kilogramm, also etwa 1,8 Kilogramm weniger als vor drei Wochen. Das ist mir noch zu viel. Nach vier Wochen will ich bei 79 Kilogramm angekommen sein."

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„Ich befürchte, dass sich die Disziplin nicht auszahlt“

Traut sich nicht auf die Waage: Anne aus „Team Cardio“ fällt das Durchhalten schwer.

Traut sich nicht auf die Waage: Anne aus „Team Cardio“ fällt das Durchhalten schwer.

"Das Durchhalten fällt mir gerade sehr schwer – das betrifft vor allem die Ernährung. Es geht dabei gar nicht um klassische Versuchungen wie Süßigkeiten, sondern um ganz alltägliche Dinge: Nudeln, Brot, Obst, wann ich will. Trotzdem bin ich bisher stark geblieben. Auf der Waage habe ich seit Beginn der Challenge nicht mehr gestanden. Ich befürchte, dass sich die Disziplin nicht auszahlt – dann würde ich hinschmeißen."

„Beim Thema Sport hänge ich dem Plan hinterher“

„Mein Schweinehund scheint größer als gedacht“, erzählt Fabian.

„Mein Schweinehund scheint größer als gedacht“, erzählt Fabian.

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„Was soll ich sagen – mal wieder eine eher verschenkte Woche. Gegessen habe ich nach Plan, kleine Aussetzer ausgenommen. Beim Thema Sport hänge ich dem Plan hinterher. Ich kann mich noch nicht so richtig daran gewöhnen, dass das Joggen jetzt zu meinem Alltag gehört. Mein Schweinehund scheint größer als gedacht. Jetzt geht es für mich aber erst einmal ein paar Tage auf die Skipiste – hoffentlich eine Motivation, danach einfach mit dem Sport weiterzumachen. Körperlich fühle ich mich diese Woche wieder etwas schwächer als die vergangene. Daran gilt es zu arbeiten.“

„Ich habe wieder zugenommen“

„Nach einem anstrengenden Tag am Schreibtisch kann ich mich dann oft auch nicht mehr motivieren“, sagt Agnieszka.

„Nach einem anstrengenden Tag am Schreibtisch kann ich mich dann oft auch nicht mehr motivieren“, sagt Agnieszka.

„Anfangs hat die Ernährungsumstellung bei mir super funktioniert. 1,5 Kilogramm habe ich in der ersten Woche abgenommen. Danach ging es eher schleppend weiter – das frustriert mich. Ich glaube, ich habe sogar schon wieder zugenommen. Das liegt möglicherweise daran, dass mir die Zeit für das fast tägliche Sportprogramm fehlt. Nach einem anstrengenden Tag am Schreibtisch kann ich mich dann oft auch nicht mehr motivieren.“

Von RND/fw/krus/wer/are

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