Elektroauto

VW nennt erstmals Termin: ID-Produktion in Zwickau startet am 4. November

Weltpremiere des ID.3 am 9. September in Frankfurt. Am 4. November soll in Zwickau jetzt die Serienproduktion anlaufen.

Weltpremiere des ID.3 am 9. September in Frankfurt. Am 4. November soll in Zwickau jetzt die Serienproduktion anlaufen.

Zwickau. In knapp sechs Wochen läuft im Zwickauer VW-Werk die Serienproduktion des ersten reine Stromers ID.3 an. Offizieller Produktionsstart sei am 4. November, kündigte VW am Donnerstag an. Damit nennt VW erstmals einen konkreten Termin. Bisher war nur von einem Start „im November 2019“ die Rede gewesen.

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„Nach der Weltpremiere des ID.3 auf der IAA in Frankfurt steht mit dem offiziellen Produktionsstart des ID.3 im Werk Zwickau bereits der nächste Meilenstein unserer Elektro-Offensive an“, hieß es in der Mitteilung des Konzerns. „Wir erwarten hochrangige Vertreter aus Politik und Unternehmen zum Termin in Sachsen.“ Eine genau Uhrzeit wurde noch nicht genannt. VW sprach nur von „um die Mittagszeit“.

Die Serienversion des kompakten Stromers, der einmal den Golf ersetzen soll, war vor zweieinhalb Wochen auf der IAA in Frankfurt enthüllt worden. Fünf weitere Stromer aus Zwickau, darunter zwei Audis und ein Seat, sollen bis 2021 folgen, das Zwickauer Werk dann komplett auf E-Autos umgestellt werden. 1,2 Milliarden Euro lässt sich VW den Umbau der Fabrik kosten.

Die Vorserienproduktion des ID.3 war schon Anfang August angelaufen. Zunächst waren es aber nur sechs Autos am Tag. Und an Kunden ausgeliefert wurden sie nicht. Sie werden nur für interne Testzwecke genutzt – und für die Weltpremiere auf der IAA. Ab 4. November rollen dann auch Autos für Kunden vom Band.

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Die Produktionslinie, auf der nun die ersten ID.3 montiert werden, hatte VW seit Mitte 2018 umgerüstet. Die zweite Produktionslinie des Werks soll nun bis Ende 2020 folgen. Derzeit läuft dort noch die Produktion der bisherigen Modelle Golf und Golf Variant weiter.

Von Frank Johannsen

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