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Kontroverse

Toleranz nach rechts? Kretschmer stellt sich hinter umstrittene Gauck-Aussagen

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU).

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU).

Dresden.Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat sich hinter die Forderung des früheren Bundespräsidenten Joachim Gauck nach einer "erweiterten Toleranz in Richtung rechts" gestellt. "Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten, die der Altbundespräsident ausgesprochen hat", sagte Kretschmer MDR Aktuell am Dienstag. Rechtsextrem oder linksextrem - das seien Positionen, gegen die mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen werden müsse. Dazwischen müsse jedoch jede Diskussion und Auseinandersetzung möglich sein, sagte der CDU-Politiker.

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Gauck hatte dem „Spiegel“ gesagt, dass Toleranz fordere, „nicht jeden, der schwer konservativ ist, für eine Gefahr für die Demokratie zu halten und aus dem demokratischen Spiel am liebsten hinauszudrängen“. „Wir müssen zwischen rechts - im Sinne von konservativ - und rechtsextremistisch oder rechtsradikal unterscheiden.“ Mit seinen Äußerungen löste er eine Kontroverse aus.

Von LVZ

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