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Prozess

„Revolution Chemnitz“: Verfassungsschutzpräsident soll aussagen

Sachsen Verfassungsschutzpräsident soll im Prozess gegen die Gruppe „Revolution Chemnitz“ aussagen.

Sachsen Verfassungsschutzpräsident soll im Prozess gegen die Gruppe „Revolution Chemnitz“ aussagen.

Dresden. Im Prozess um die rechtsextreme Gruppierung „Revolution Chemnitz“ soll am Donnerstagnachmittag Sachsens Verfassungsschutzpräsident Gordian Meyer-Plath als Zeuge aussagen. Die Verteidigung hatte eine entsprechende Aussage Meyer-Plaths beantragt. Der Verfassungsschutzpräsident soll dazu befragt werden, ob es eine Verbindung zwischen seiner Behörde und Angeklagten in dem Prozess gab.

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Verdacht: Umsturz der demokratischen Ordnung

In dem Verfahren sind acht Männer im Alter von 21 bis 32 Jahren wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung angeklagt, fünf von ihnen zudem wegen schweren Landfriedensbruchs und einer auch wegen gefährlicher Körperverletzung. Sie stehen im Verdacht, einen Umsturz der demokratischen Ordnung mit Waffen geplant zu haben. Die Anklage attestiert den Beschuldigten eine nationalsozialistische Gesinnung.

Auslöser für die Bildung der Gruppe war der gewaltsame Tod eines Deutschen am Rande des Chemnitzer Stadtfestes Ende August 2018. Danach kam es in der Stadt zu ausländerfeindlichen Ausschreitungen.

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Von dpa/sn

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