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Corona

Polen jetzt Hochinzidenzgebiet – Trilex stellt Zugverbindung ein

Ein Trilex-Zug der Länderbahn fährt in Dresden auf der Marienbrücke über die Elbe. Die Verbindung in Richtung Polen endet ab Sonntag in Görlitz.

Ein Trilex-Zug der Länderbahn fährt in Dresden auf der Marienbrücke über die Elbe. Die Verbindung in Richtung Polen endet ab Sonntag in Görlitz.

Görlitz. Seit dem heutigen Sonntag gilt Polen als Hochinzidenzgebiet. Wer von nun an nach Sachsen einreisen will, muss zwingend einen negativen Coronatest vorlegen.

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Die Länderbahn stellt daher den grenzüberschreitenden Zugverkehr nach Polen ein. Alle Züge ab Dresden enden in Görlitz. Das polnische Zgorzelec wird vom Trilex nicht mehr angefahren. Schienenersatzverkehr wird nicht eingerichtet. Auswirkungen auf den Autoverkehr gab es am Sonntag auf sächsischer Seite zunächst nicht. Es seien keine Verkehrsstaus gemeldet worden, teilte die Polizeidirektion in Görlitz mit.

Berufspendler müssen laut sächsischem Sozialministerium nun zwei Mal pro Woche einen Corona-Test machen, um einer Quarantäne zu entgehen.

Von fkä/dpa

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