Corona

Köpping: Es wird keinen zweiten Lockdown in Sachsen geben

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping rechnet trotz steigender Corona-Infektionszahlen nicht mit einem zweiten Lockdown im Freistaat.

Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping rechnet trotz steigender Corona-Infektionszahlen nicht mit einem zweiten Lockdown im Freistaat.

Dresden. Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping rechnet trotz steigender Corona-Infektionszahlen nicht mit einem zweiten Lockdown im Freistaat. Es werde „nicht dazu kommen, dass wir zu solchen Maßnahmen greifen müssen, wie wir sie hatten“, sagte die SPD-Politikerin der „Sächsischen Zeitung“. Nach Prognosen in ihren Expertenrunden werde nur mit punktuellen Ausbrüchen gerechnet. „Ich glaube, dass wir gut reagieren können, wenn es zu einem Hotspot kommt“, so Köpping.

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Köpping will Plan für Großveranstaltungen in Sachsen vorstellen

Kommende Woche wolle Köpping dem Kabinett in Dresden vorschlagen, öffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen unter strengen Bedingungen zuzulassen. „Wenn in dem betreffenden Landkreis 20 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen auftreten, finden geplante Veranstaltungen in dieser Größenordnung definitiv nicht statt“, ergänzte sie.

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Köpping gegen Fans im Stadion

Zugleich sprach sie sich gegen eine Rückkehr der Fans in die Stadien bei Bundesligaspielen aus. „Wir wollen den 31. Oktober abwarten.“ Ein Ende der Maskenpflicht komme zum derzeitigen Zeitpunkt ebenfalls nicht infrage, sagte die Gesundheitsministerin weiterhin. In Sachsen gilt die Maskenpflicht für Busse und Bahnen, beim Einkaufen und bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen.

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Von RND/dpa

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