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Nach Bombendrohung

Keine schärferen Sicherheitsvorkehrungen für Chemnitzer Stadtfest

Chemnitz verzichtet trotz der Bombendrohung gegen das Weinfest auf eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen für das Stadtfest.

Chemnitz verzichtet trotz der Bombendrohung gegen das Weinfest auf eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen für das Stadtfest.

Chemnitz. Chemnitz verzichtet trotz der Bombendrohung gegen das Weinfest auf eine Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen für das Stadtfest am letzten August-Wochenende. Die Gesamtlage habe sich nicht geändert, sagte der Geschäftsführer der Stadtmarketing-Gesellschaft, Sören Uhle, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz. "Wir müssen mit sämtlichen schrägen Dingen rechnen. Es ist unser Job, dass sich jeder auf dem Stadtfest sicher fühlt", sagte Uhle.

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Am Mittwochabend musste das Fest „Weindorf“ zeitweise unterbrochen werden, nachdem über den Notruf eine Bombendrohung eingegangen war. Ein 65-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Gegen den mutmaßlichen Wiederholungstäter wird wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung einer Straftat ermittelt.

dpa

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