Besuch in der Heimat

Ex-VW-Chef Carl H. Hahn besucht das Werk in Zwickau

Wissbegierig: Carl H. Hahn besuchte das Werk in Zwickau und sprach mit vielen Mitarbeitern.

Wissbegierig: Carl H. Hahn besuchte das Werk in Zwickau und sprach mit vielen Mitarbeitern.

Zwickau. Carl H. Hahn an seiner alten Wirkungsstätte in Zwickau: Der ehemalige VW-Vorstandsvorsitzende ist jetzt für eine Stippvisite ins Zwickauer Fahrzeugwerk gekommen. Das berichtet Stefan Loth, Chef von Volkswagen in Sachsen, jetzt auf der Karriereplattform LinkedIn.

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Carl Hahn ist „in die Elektromobilität verliebt“

Der 95-jährige, gebürtige Chemnitzer habe sich erstmals das weitgehend umgebaute Werk seit „Start of Production“ des ID.3 2019 angesehen. Hahn selbst fährt seit Monaten den in Sachsen gebauten ID.3 als Privatwagen: „Ich habe mich in ihn und die Elektromobilität verliebt.“

Besuch in Zwickau: Stefan Loth (r.) begrüßte Carl Hahn.

Besuch in Zwickau: Stefan Loth (r.) begrüßte Carl Hahn.

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Carl H. Hahn zitiert Loth mit folgenden Worten: „Ich freue mich riesig, hier in Zwickau zu sein. Es ist eine der modernsten Fabriken in Europa, wohl in der Welt.“ Es sei besonders für ihn zu sehen, wie Entscheidungen von vor mehr als 30 Jahren heute solch wertvollen Früchte tragen. „Die Jobs in Sachsen sind jetzt mit den jüngsten Investitionen zukunftsfest.“

Stefan Loth lobt das umfassende Wissen von Carl Hahn

Neben Presswerk und Fahrzeug-Montage habe man auch die aktuellen Produkte angeschaut, so Loth. Hahn habe zudem persönlich mit vielen Beschäftigten gesprochen. „Ich war sehr beeindruckt von seinem umfassenden Wissen und Interesse an den technischen Neuerungen in der Montage“, betonte Stefan Loth.

„Und es war spannend zu sehen, welch große Anerkennung er bei unseren Mitarbeitern noch immer genießt. Die Beschäftigten wissen sehr genau um seine Verdienste.

Von Carsten Bischof

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