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Borkenkäfer

52 Millionen Euro für Waldschäden in Sachsen

Viele Bäume wie diese Fichten fielen dem Borkenkäfer zum Opfer. Bei warmer Witterung mit wenig Regen kann sich der Borkenkäfer stark ausbreiten.

Dresden. Sachsen stellt rund 52 Millionen Euro für die Bewältigung von Waldschäden durch Borkenkäfer zur Verfügung. Das beschloss das Landeskabinett auf seiner Klausurtagung am Samstag. Durch die sogenannte Borkenkäferkalamität sei es zu einer massenhaften Schädigung des sächsischen Waldes gekommen.

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Umweltminister Wolfram Günther (Grüne) erklärte, es bestehe dringender Handlungsbedarf. "Die Schäden sind dramatisch." Große Teile des Waldes drohten, ihre zentralen Funktionen zu verlieren. Dabei gehe es nicht nur um Naturschutz und Forstwirtschaft, sondern auch um den Tourismus und "die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimat".

Das Kabinett habe die Bereitstellung der rund 52 Millionen Euro zusätzlich zum 220 Millionen Euro umfassenden Sofortprogramm "Start 2020" beschlossen, hieß es weiter.

epd

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