Neue ARD-Krimis

„Tatort“-Sommerpause endet: Worauf sich Zuschauer in den nächsten Monaten freuen können

Der erste "Tatort" nach der Sommerpause kommt von Lena Odenthal.

Der erste "Tatort" nach der Sommerpause kommt von Lena Odenthal.

München/Münster/Wien/Zürich. Nach zehn Wochen geht es am nächsten Sonntag (4. September) im Ersten mit neuen „Tatorten“ weiter. Im ersten Fall nach der Sommerpause – Titel: „Das Verhör“ – haben es Lena Odenthal und Johanna Stern (Ulrike Folkerts und Lisa Bitter) mit einem von Götz Otto verkörperten mutmaßlichen Frauenhasser zu tun.

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Ein Überblick, welche neuen „Tatorte“ noch bis Weihnachten kommen:

  • Zürich: Der zweite Schweizer „Tatort“ des Jahres kommt am 11. September und heißt „Risiken mit Nebenwirkungen“. Er handelt vom Tod einer Anwältin, die eine aufstrebende Pharmafirma beriet.
"Tatort: Risiken mit Nebenwirkungen": Es scheint nicht alles mit rechten Dingen zu und her gegangen zu sein: Kommissarin Tessa Ott (Carol Schuler).

"Tatort: Risiken mit Nebenwirkungen": Es scheint nicht alles mit rechten Dingen zu und her gegangen zu sein: Kommissarin Tessa Ott (Carol Schuler).

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  • Stuttgart: In ihrem zweiten Fall nach dem Neujahrskrimi sind am 18. September Lannert und Bootz einem Unfallflüchtigen auf der Spur, der einen angefahrenen Radfahrer rücksichtslos zum Sterben im Straßengraben liegen gelassen hat. Titel: „Der Mörder in mir“.
  • Wiesbaden: Ulrich Tukur hat am 25. September seinen elften „Tatort“-Einsatz seit 2010. Der Film trägt den Titel „Murot und das Gesetz des Karma“. Während Felix Murot (Tukur) in einem Hotel mit K.-o.-Tropfen ausgeschaltet ist, gibt es im selben Haus einen Mord sowie eine Frau, die glaubt, Murot sei ihr „Erzeuger“.
  • Wien: Im zweiten Austro-„Tatort“ 2022, „Das Tor zur Hölle“, geht es am 2. Oktober um den Tod eines katholischen Priesters, der ein Satan-Amulett bei sich trug und wohl als Exorzist praktizierte.
  • Göttingen: Nachdem sich an Weihnachten 2021 ein Solo-Krimi mit Maria Furtwängler und Udo Lindenberg als Gast ins Programm schlich, kommt nun – zum 20. Jubiläum von Furtwänglers Ermittlerin Charlotte Lindholm – wieder ein Duo-Film mit Anaïs Schmitz an der Seite (Florence Kasumba). Im Krimi „Die Rache an der Welt“ (9. Oktober) geht es um die Vergewaltigung und Ermordung einer Studentin. Steckt der von der Presse „der Wikinger“ genannte Serientriebtäter dahinter?
Auch in Göttingen ist ein Ermittlerinnen-Duo unterwegs, gespielt von Maria Furtwängler (l.) und Florence Kasumba.

Ermitteln wieder gemeinsam in Göttingen: Maria Furtwängler (l.) und Florence Kasumba.

  • Köln: Im Oktober sind Ballauf und Schenk (Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär) schon 25 Jahre dabei. Das rheinische WDR-Team ist nach Fällen im Februar und März noch in einem dritten Film zu sehen. Im Krimi „Spur des Blutes“ (23. Oktober) wirken in Gastrollen Robert Stadlober und Josef Hader mit. Es geht um den Mord an einer Drogenabhängigen, die sich auch prostituierte.
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  • Münster: Immerhin schon 20 Jahre ist das mit Abstand populärste Team Thiel und Boerne (Axel Prahl und Jan Josef Liefers) inzwischen im Dienst. Im Jubiläumsjahr gibt es nach zwei Fällen im Januar und März noch einen dritten Münster-„Tatort“. Im Fall „Ein Freund, ein guter Freund“ (laut WDR am 13. November) gerät Prof. Boerne in einen Loyalitätskonflikt: Sein Jugendfreund Friedhelm Fabian wird entführt, Boerne mag dessen Frau (Proschat Madani) gern. „Soll er Thiel informieren und vielleicht damit das Leben von Fabian erst recht in Gefahr bringen, oder hilft er Veronika, die Entführung zu vertuschen und möglichst bald das Lösegeld zu übergeben?“
 20 Jahre Münster-"Tatort": Das Team bei einer Open-Air-Premiere.

20 Jahre Münster-"Tatort": Das Team bei einer Open-Air-Premiere.

  • Schwarzwald: Der SWR-Krimi mit Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner kommt 2022 noch ein zweites Mal. Im Krimi „Die Blicke der anderen“ verschwinden ein Vater und sein fünfjähriger Sohn aus einer Neubausiedlung. Was weiß die Frau und Mutter?
  • Frankfurt am Main: Im zweiten Krimi 2022 gibt es ein Wiedersehen mit dem früheren Leipzig-„Tatort“-Star Martin Wuttke (Ex-Mann von Schauspielerin Margarita Broich alias Anna Janneke). Er mimt in der Episode „Leben, Tod, Ekstase“ einen umstrittenen Psychoanalytiker. In einer sogenannten Psycholyse-Sitzungen mit Drogen gab es sieben Tote.
  • Dresden: Im zweiten sächsischen „Tatort“ des Jahres wird eine Klatschreporterin entführt und später auch Kommissariatsleiter Schnabel (Martin Brambach). Titel: „Katz und Maus“.
  • Berlin: Nach dem letzten (tödlichen) „Tatort“ mit Meret Beckers Figur Nina Rubin folgt dieses Jahr noch eine Solo-Ermittlung namens „Das Opfer“ mit Robert Karow (Mark Waschke). Der erste Fall mit dem neuen Duo Waschke und Corinna Harfouch soll 2023 ausgestrahlt werden.
Bevor Die Schauspielerin Corinna Harfouch als Susanne Bonard und Mark Waschke als Kriminalhauptkommissar Robert Karow als neues Duo zu sehen sein werden, ermittelt Karow noch einmal solo.

Bevor Die Schauspielerin Corinna Harfouch als Susanne Bonard und Mark Waschke als Kriminalhauptkommissar Robert Karow als neues Duo zu sehen sein werden, ermittelt Karow noch einmal solo.

  • München: Der 90. Fall von Batic und Leitmayr (Ivo Batic und Udo Wachtveitl) heißt „Mord unter Misteln“ und wird ein Weihnachtskrimi. Es gibt ein Krimidinner bei Kollege Kalli: „Ein Opfer, sechs Gäste und jeder oder jede könnte den Mord begangen haben.“
  • Diese „Tatort“-Teams kommen erst 2023 wieder: Das Bremer Team (Radio Bremen), Borowski aus Kiel (NDR), Falke und Grosz (NDR) sowie die Teams aus Saarbrücken (SR) und Franken (BR) haben ihre Fälle für dieses Jahr schon hinter sich. Auch Dortmund (WDR) ist mit dem ersten Fall nach dem Ausscheiden der Schauspielerin Anna Schudt alias Martina Bönisch erst wieder im kommenden Jahr zu sehen.
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  • Diese „Polizeiruf 110″-Krimis kommen noch 2022: Der MDR bringt nach eigenen Angaben am Sonntag vor Halloween (30. Oktober) einen hexenhaften Magdeburger „Polizeiruf“ mit Doreen Brasch (Claudia Michelsen), die rund um den sagenumwobenen Brocken im Harz den rätselhaften Foltertod einer Frau aufklären will. Der RBB bringt gegen Ende des Jahres noch einen brandenburgischen Sonntagskrimi mit dem Titel „Abgrund“, in dem Vincent Ross (André Kaczmarczyk) und letztmals Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) noch einmal gemeinsam ermitteln. Die polnische Geologin Magdalena Nowak wird darin tot in einem Waldstück am Rande eines ehemaligen Braunkohlegebiets gefunden.

RND/dpa

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