#Scammys: „BTS Army“ schießt auf Twitter gegen die Grammys

Die koreanische Popband BTS bei ihrem Grammy-Auftritt.

Die koreanische Popband BTS bei ihrem Grammy-Auftritt.

Los Angeles. Twitter-Shitstorm gegen die Grammys: Die „BTS Army“, so nennen sich die Fans der koreanischen Popband BTS, attackierten die Musik-Oscars. Der Hashtag #Scammys – ein Wortspiel aus „Grammys“ und „Scam“, was Betrug bedeutet – ging viral. Der Grund: J-Hope, Suga, V, Jimin, Jin, Jungkook und RM zogen in der Kategorie „Best Pop Duo/Group Performance“ gegen Lady Gaga and Ariana Grande („Rain on Me“) den Kürzeren.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Twitter, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Für Fans der koreanischen Popband BTS war es eine Überraschung, dass ihre Boygroup leer ausging. Ebenso groß wie die Verwunderung war die Enttäuschung. „Ich habe solche Aggressionen. Erst den großen Hype machen. Dann BTS erstmal nicht zeigen und dann gewinnen Sie auch nicht“, schreibt eine Twitter-Nutzerin.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Eine andere Nutzerin wirft den Organisatoren der Grammys vor, BTS nur nominiert zu haben, um die Quote zu steigern. „Ich habe so die Schnauze voll, dass Awardshows BTS nur einladen, weil sie genau wissen, die Show wird dadurch 1000 Mal mehr angeschaut“, kommentiert sie.

Über die Preisträger in den mehr als 80 Kategorien entscheiden rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy. Die Verleihung hätte ursprünglich bereits Ende Januar stattfinden sollen, war wegen der zugespitzten Corona-Lage in Los Angeles dann aber in den März geschoben worden. Die Grammys zählen zu den begehrtesten Musikpreisen der Welt.

RND/sin/nis/dpa

Mehr aus Medien

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken