Sendetermine im Überblick

„Der kleine Lord“: An diesen Tagen läuft der Film im TV

Der alte Earl of Dorincourt (Alec Guinness, r.) ist sehr angetan von seinem Enkel Ceddie (Ricky Schroder, l.), den er aus Amerika auf sein Schloss holen ließ. Von Ceddies Mutter will er jedoch nichts wissen. Dieses Jahr läuft „Der kleine Lord“ dreimal im Ersten.

Der alte Earl of Dorincourt (Alec Guinness, r.) ist sehr angetan von seinem Enkel Ceddie (Ricky Schroder, l.), den er aus Amerika auf sein Schloss holen ließ. Von Ceddies Mutter will er jedoch nichts wissen. Dieses Jahr läuft „Der kleine Lord“ dreimal im Ersten.

Kein Weihnachten ohne den kleinen Lord. Zumindest in Deutschland gilt der Film als ein wahrer Weihnachtsklassiker. Jedes Jahr aufs Neue wird der Kultfilm von einem Millionenpublikum im Fernsehen geschaut. Hier werfen wir einen Blick auf die Sendetermine in diesem Jahr:

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Wann läuft „Der kleine Lord“ 2022 im TV und online?

Das sind die Sendetermine 2022 im ARD-Fernsehen:

  • Freitag, 23.12.2022, 20.15 Uhr (Das Erste)
  • Sonntag, 26.12.2022, 15.50 Uhr (Das Erste)

Online ist das Programm der ARD auch in der Mediathek und als Livestream abrufbar.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

„Der kleine Lord“ streamen

Auf Amazon, iTunes, Google Play, Magenta TV und anderen Video-On-Demand-Plattformen wird „Der Kleine Lord“ entweder für eine Leihgebühr oder zum Kauf angeboten. Mitunter verlangen die Anbieter auch eine Kundenregistrierung.

Worum geht es in „Der kleine Lord“?

„Der kleine Lord“ erzählt die Geschichte des kleinen Cedric Errol, genannt Ceddie (Ricky Schroder). Dessen Großvater, der verbitterte Earl of Dorincourt (Alec Guinness), beordert seinen Enkel aus New York, um ihn nach allen Regeln adeliger Erziehung zu seinem Erbfolger auf Schloss Dorincourt zu machen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Nicht ahnend, dass Ceddies verwitwete Mutter (Connie Booth) in tiefer Ungnade bei ihrem Schwiegervater steht, findet der Achtjährige bald Gefallen an seinem Großvater. Der kann sich wiederum durch den Frohmut seines Enkels immer mehr von seiner emotionalen Kälte befreien.

Vor allem die Chemie zwischen den beiden Hauptfiguren ist ein Grund für den anhaltenden Erfolg des Films. Auch wenn Weihnachten nicht im Vordergrund der Geschichte steht, sendet der Film eine wichtige weihnachtliche Botschaft: die der Nächstenliebe und Vergebung.

RND/pf

Mehr aus Medien

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen