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Nationalpark

Wald in der Sächsischen Schweiz wegen Brandgefahr gesperrt

Im vergangenen August hatte es nahe der Bastei einen schweren Brand gegeben.

Im vergangenen August hatte es nahe der Bastei einen schweren Brand gegeben.

Rathen. Wegen Brandgefahr ist der Wald im Nationalpark Sächsische Schweiz bis auf weiteres nachts gesperrt. Tagsüber dürfen die Waldwege nicht verlassen werden. Eine entsprechende Verfügung erließ am Donnerstag das zuständige Landratsamt. Demnach darf der Wald in der Zeit zwischen 21 Uhr und 6 Uhr am Morgen generell nicht mehr betreten werden. Ausgenommen ist der Aufenthalt in den ausgewiesenen Trekkinghütten des Forststeigs, sofern diese vor 21 Uhr erreicht werden. Mit dem Erlass ist auch das bei Naturfreunden beliebte Boofen - die Übernachtung unter freiem Himmel und in Felshöhlen - untersagt.

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Aufgrund der trockenen Witterung und der hohen Temperaturen bestehe eine außerordentlich große Waldbrandgefahr, hieß es. „In den vergangenen Wochen mussten die Feuerwehren häufig Waldbrände

bekämpfen, deren Entstehung häufig im Zusammenhang mit Freilandübernachtungen stand.“ Der südöstlich von Dresden an der Elbe gelegene Nationalpark im Elbsandsteingebirge verzeichnet pro Jahr rund 1,7 Millionen Besucher.

Von dpa

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