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Lausitz

Polizei verhindert „Burgeinnahme“ durch schwarzen Ritter

Weil eine Bürgerin einen Einbruch in die Jakubzburg im sächsischen Lohsa durch einen schwarzen Ritter befürchtete, hat ein junger Mann einen aufwendigen Polizeieinsatz ausgelöst.

Schwarze Rüstung, große Axt, kriegerisches Aussehen: Weil eine Bürgerin einen Einbruch in die Jakubzburg durch einen schwarzen Ritter befürchtete, hat ein junger Mann einen aufwendigen Polizeieinsatz ausgelöst. Gleich mit drei Streifenwagen waren die Beamten am vergangenen Donnerstag in den Ortsteil Mortka der Gemeinde Lohsa geeilt, um das vermutete Verbrechen zu vereiteln, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Vor Ort stellte sich die Situation in der Freizeitoase dann allerdings als harmlos heraus.

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Ritterkostüm für Fotoshooting

Für ein Fotoshooting hatte sich ein 21-Jähriger eine schwarze Ritterrüstung und einen Helm aus Metall gebastelt. Dazu hielt der nach Polizeiangaben selbst ernannte Ritter „Rüstig“ William II die hölzerne Nachbildung einer Axt in der Hand, um damit vor der im Mittelalterstil nachgebauten Burg zu posieren.

Überdies hielten sich der Maskierte und ein Begleiter auch nicht auf dem Gelände, sondern hinter der Burg auf. Der Hinweis der aufmerksamen Zeugin und der schnelle Polizeieinsatz hätten an diesem Tag ein vermeintliches Einnehmen der Burg zu Mortka verhindert, teilte die Polizei mit.

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von dpa

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