Kurort Rathen

Nach Waldbrand an der Bastei: Vier Verdächtige ermittelt

In der Nacht vom 17. Juli zum 18. Juli 2022 war ein Brand auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmetern nahe der Basteibrücke in Rathen ausgebrochen.

In der Nacht vom 17. Juli zum 18. Juli 2022 war ein Brand auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmetern nahe der Basteibrücke in Rathen ausgebrochen.

Rathen. Nach dem Waldbrand an der Bastei in Rathen ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Dresden gegen vier Männer zwischen 24 und 25 Jahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung.

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Die vier irakischen Staatsangehörigen stehen im Verdacht, auf einer zwischen Bastei und Kanapee-Aussicht gelegenen Fläche außerhalb der Wanderwege im Nationalpark Sächsische Schweiz Shisha geraucht und so den Waldbrand ausgelöst zu haben. Wie die Polizei mitteilte, konnten Brandursachenermittler am Tatort mehrere Beweismittel sicherstellen, die diesen Tatverdacht erhärten. Nach zahlreichen Zeugenhinweisen auf ein Shisha rauchendes Quartett am Brandtag konnten nun die Tatverdächtigen ermittelt werden. Als die Polizei am Dienstag die Wohnungen der vier untersuchte, stellten Ermittler der Kriminalaußenstelle Pirna unter anderem Handys sicher, die nun ausgewertet werden sollen.

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In der Nacht vom 17. Juli zum 18. Juli 2022 war ein Brand auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmetern nahe der Basteibrücke in Rathen ausgebrochen. Es dauerte mehr als zwei Tage, bis das Feuer in dem schwer zugänglichen Gebiet gelöscht werden konnte. Der Sachschaden wird auf rund 50 000 Euro geschätzt.

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Von bw

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