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Bundespolizei im Einsatz

Maskenverweigerer sorgten für Verspätung des Trilex nach Dresden

In Nahverkehrszügen muss aktuell Maske getragen werden (Symbolbild).

In Nahverkehrszügen muss aktuell Maske getragen werden (Symbolbild).

Bischofswerda. Am Samstag sorgten zwei maskenlos Reisende im Trilex-Zug nach Dresden für Aufregung. Die beiden Tschechen weigerten sich hartnäckig, die vorgeschriebene Mund-Nase-Bedeckung aufzusetzen.

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Weder das Zugpersonal noch entnervte Mitreisende oder die letztlich anrückenden Bundespolizisten konnten den 60 Jahre alten Mann und seine 43-jährige Begleiterin davon überzeugen, der Maskenpflicht nachzukommen. Ein Mindestabstand von 1,5 Metern sei im recht vollbesetzen Zug nicht einzuhalten gewesen, teilte die Bundespolizei mit. Sich ausweisen wollte das Duo zunächst auch nicht.

So wurden beide in Bischofswerda aus dem Zug eskortiert. Die Frau ging freiwillig, der Mann sperrte sich und versuchte immer wieder, sich an Zuginterieur festzuhalten. Auf dem Bahnsteig fand der 60-Jährige seine Fassung schließlich wieder. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, außerdem wird das zuständige Gesundheitsamt über den Vorfall informiert. Der Zug setzte anschließend mit einigen Verspätungsminuten seine Fahrt fort.

Von fkä

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