Abschiebung

Mann mit 18 Identitäten an der A 17 bei Berggießhübel aufgegriffen

Die Verurteilung erfolgte im Schnellverfahren.

Die Verurteilung erfolgte im Schnellverfahren.

Berggießhübel. Die Bundespolizei hat bereits am Montag auf der A 17 einen Nordmazedonier kontrolliert und in Abschiebehaft genommen. Stutzig machte die Beamten der nagelneue Personalausweis des 40-Jährigen. Eine Kontrolle der Fingerabdrücke ergab, dass der Mann in Deutschland unter 18 verschiedenen Identitäten polizeibekannt ist.

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Er hat bereits mehrere Haftstrafen verbüßt und ist vier mal abgeschoben worden. In einem beschleunigten Verfahren erfolgte nun eine Verurteilung des Mannes zu sieben Monaten Gefängnis auf Bewährung.

Weil es eine bereits im Vorfeld erteilte rechtskräftige Ausweisungsverfügung gibt, wartet der Nordmazedonier nun in Abschiebehaft auf einen Flug in seine Heimat.

im Juli 2018 war in einem Zug zwischen Bad Schandau und Dresden ein Georgier aufgegriffen worden, der sich rekordverdächtige 45 Identitäten zugelegt hatte.

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Von fkä

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