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Flächennutzungsplan

Hier wollen CDU und Freie Wähler in Radebeul keine Wohnhäuser

Das Rathaus in Radebeul.

Das Rathaus in Radebeul.

Radebeul.An einer Anpassung des aus dem Jahr 2005 stammenden Flächennutzungsplans arbeitet derzeit die Stadt Radebeul. Die Beratungen zwischen Verwaltung und Stadtrat, auf welchen Arealen künftig Wohn- und Gewerbeansiedlungen möglich sein sollen und welche Grundstücke ausschließlich für Weinbau oder eine andere landwirtschaftliche Nutzung bestimmt sind, fanden bislang hinter verschlossenen Türen statt.

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Mit einem gemeinsamen Antrag sind nun die beiden Stadtratsfraktionen CDU und Freie Wähler an die Öffentlichkeit getreten. Darin listen sie vier Flächen auf, auf denen sie keine Wohngebäude sehen möchten, sowie einen Bereich, wo sich definitiv kein Gewerbe ansiedeln soll.

Folgende Areale im Stadtgebiet sollen auf Vorschlag der beiden Fraktionen im neuen Flächennutzungsplan nicht als Wohnbauflächen ausgewiesen werden: der Bereich Gartenweg/Spitzhausstraße im Ortsteil Wahnsdorf, der Tennisplatz neben dem Rosa-Luxemburg-Platz und der Goldschmidtpark im Stadtteil Niederlößnitz sowie eine Grünfläche an der Moritzburger Straße im Stadtteil Lindenau. Auf Freiflächen an der Wilhelm-Eichler-Straße im Stadtteil Kötzschenbroda wünschen sie sich ausschließlich Geschosswohnungsbau, da das Areal in der Nähe von Bus- und Bahnhaltestellen liegt.

Von S.K.

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