Radeberg zur Wendezeit

Gerhard Lemm und letzter DDR-Bürgermeister erinnern sich

Aus der Ausstellung „Helden im Wilden Osten“: Eine band spiel im besetzen Kunsthaus „Tacheles“ in Berlin, 1991.

Aus der Ausstellung „Helden im Wilden Osten“: Eine band spiel im besetzen Kunsthaus „Tacheles“ in Berlin, 1991.

Radeberg. Eine kleine Zeitreise von einem guten Vierteljahrhundert wird am Donnerstag, 31. August, im Festsaal des Schloss Klippenstein vorgenommen. In einem offenen Gesprächsforum zur aktuellen Sonderausstellung „Helden im Wilden Osten“ geht es in die Wendezeit. Mit den Zeitzeugen – Oberbürgermeister Gerhard Lemm (SPD) sowie dem letzten Radeberger Bürgermeister vor der Wende Siegfried Hennig (damals SED) – diskutieren Wessi und Ossi miteinander. Sie erinnern an die Jahre nach der Grenzöffnung, an Hoffnungen und Enttäuschungen. Die zeitkritische Sonderausstellung widmet sich Themen wie Konsum, Kriminalität, Politik, Arbeit, Rechtsextremismus und Abwanderung. Alle Zeitzeugen und Interessenten sind an diesem Abend eingeladen, mit zu diskutieren und Erinnerungen aufleben zu lassen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr. „Helden im Wilden Osten“ ist noch bis zum 20. September zu sehen.

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Von gm

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