Fandungskontrollen

Bundespolizei schnappt fünf gesuchte Personen auf der Autobahn

Symbolfoto

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Bad Gottleuba-Berggießhübel. Fahndungserfolg für die Bundespolizei Berggießhübel am vergangenen Wochenende: seit Freitag gingen den Polizisten insgesamt fünf per Haftbefehl gesuchte Personen bei Kontrollen auf der A17 ins Netz.

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Ein 29-jähriger Rumäne geriet am Freitag in die Kontrolle. Bei ihm war noch eine Geldstrafe von 300 Euro offen, zu der er wegen Diebstahls verurteilt worden war. Er beglich die Geldstrafe und konnte seine Fahrt im Anschluss fortsetzen.

Auch am Samstag trafen die Polizisten auf einen gesuchten Dieb. Der 33-jährige rumänische Staatsangehörige war zu einer Geldstrafe von 150 Euro verurteilt worden. Kurz geriet ein 24-jähriger Rumäne ins Visier der Kontrolle, der wegen Gefährdung des Straßenverkehrs noch eine Geldstrafe von 1500 Euro offen hatte. Ein 38-Jähriger wurde ebenfalls gestoppt. Wegen besonders schweren Falls von Diebstahl war der ukrainische Staatsangehörige zu einer Geldstrafe von 730 Euro verurteilt worden. Alle drei Männer konnten ihre Fahrt fortsetzen, nachdem sie die noch ausstehenden Beträge beglichen hatten.

Anders erging es einem bulgarischen Staatsangehörigen, der am Sonntag ins Visier der Polizisten geriet. Er konnte seine Geldstrafe wegen des unerlaubten Umgangs mit Abfällen nicht bezahlen. Daher verbüßt der 45-Jährige nun eine 20-tägige Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis.

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Von kcu

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