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Evakuierung

Bombendrohung gegen Milchwerk Leppersdorf – Anruf kam aus Dresden

Ob der Anruf von einem Festnetz- oder Mobiltelefon kam, gibt die Dresdner Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preis (Symbolbild).

Ob der Anruf von einem Festnetz- oder Mobiltelefon kam, gibt die Dresdner Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preis (Symbolbild).

Wachau/Dresden. Ein Unbekannter hat am Samstagnachmittag dem Milchwerk im ostsächsischen Leppersdorf mit einer Bombe gedroht. Das Werk musste zeitweise evakuiert werden. Gegen 17.15 Uhr rief der Mann von der Dresdner Innenstadt aus den Notruf 110 an und landete im Lagezentrum der Polizeidirektion. Die Beamten seien von der Nicht-Ernsthaftigkeit des Anrufs ausgegangen, so ein Mitarbeiter. Dennoch lief die Maschinerie an: Die Beamten machten den Ort ausfindig, von dem aus der Unbekannte telefoniert hatte. Dort trafen sie allerdings keinen Verdächtigen an.

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Parallel dazu informierten die Dresdner Polizisten ihre Kollegen in Görlitz, in deren Zuständigkeitskeitsbereich Leppersdorf im Landkreis Bautzen liegt. Die Beamten ließen das "Müller Milch"-Werk evakuieren. Nach einer halben Stunde gab es Entwarnung, die Produktionshallen wurden wieder freigegeben und die Polizeiwagen rückten ab.

Die Dresdner Polizei sucht weiterhin nach dem Anrufer und ermittelt zu den Hintergründen der Bombendrohung. Ob der Anruf vom Festnetz- oder Mobiltelefon kam, geben die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen nicht preis.

Von ttr

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