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Ottendorf-Okrilla

20 Jahre Großgemeinde: Familiennachmittag auf dem Wachberg

Ein Gedenkstein auf dem Wachberg erinnert an die Fusion der Gemeinden Hermsdorf, Medingen und Ottendorf-Okrilla im Jahr 1999

Ein Gedenkstein auf dem Wachberg erinnert an die Fusion der Gemeinden Hermsdorf, Medingen und Ottendorf-Okrilla im Jahr 1999

Ottendorf-Okrilla.Die Heimatvereine Ottendorf-Okrilla und Me­dingen laden an diesem 1. Mai zu einem Familiennachmittag auf dem Wachberg ein. Bereits seit einigen Jahren hat die Veranstaltung Tradition, dieses Jahr allerdings noch einmal einen ganz besonderen Anlass. Vor genau 20 Jahren waren die bis dahin eigenständigen Gemeinden Ot­tendorf-Okrilla, Me­dingen und Hermsdorf zu einer großen Kommunen verschmolzen – wo­ran auch der vor sechs Jahren am Wachberg aufgestellte Gedenkstein erinnert.

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Für den Familiennachmittag haben die Mitglieder einen kleinen Imbiss mit Bratwurst, Getränken, Kaffee und Kuchen vorbereitet und hoffen nun ab 13 Uhr auf viele Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer, die den Weg auf den Wachberg zum Gedenkstein finden, von dem aus praktisch alle Ortsteile der Gemeinde zu überblicken sind. Die Veranstaltung soll zugleich auch Gelegenheit bieten, nach 20 Jahren in gemeinsamen Gesprächen Bi­lanz zu ziehen. Mit etwa 10 000 Einwohnern ist die an Dresden angrenzende Gemeinde Ottendorf-Okrilla immerhin die sechstgrößte Kommune im Landkreis Bautzen.

Von seko

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