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Belarus

Zivilgesellschaft in Gefahr? – Dokumentarfilm mit Podiumsdiskussion

Die weißrussische Couragepreisträgerin 2010, Olga Karatch, posiert anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung "Weißrussland - Bilder einer Begegnung" des Fotografen Martin Förster, in den Ausstellungsräumen in einer alten Villa in Radebeul neben einer Fotografie mit der Abbildung von Wladimir Riso.

Die weißrussische Couragepreisträgerin 2010, Olga Karatch, posiert anlässlich der Eröffnung der Fotoausstellung "Weißrussland - Bilder einer Begegnung" des Fotografen Martin Förster, in den Ausstellungsräumen in einer alten Villa in Radebeul neben einer Fotografie mit der Abbildung von Wladimir Riso.

Dresden.Olga Karatch, Direktorin der Menschenrechtsorganisation „Our House“ in Belarus, berichtet am Donnerstag, den 13. September ab 19 Uhr in der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) in der Schützenhofstraße 36 (Großer Saal) über die schwierige Menschenrechtssituation in ihrer Heimat. Im Dokumentarfilm „Belarus – Zivilgesellschaft in Gefahr?“ zeigt sie die Entwicklungen der letzten zehn Jahre im autokratisch regierten Staat zwischen Polen und Russland. In jüngster Zeit weicht Belarus von seinem harten Kurs gegen zivilgesellschaftliche Initiativen zaghaft ab. Parallel öffnet sich das Land in kleinen Schritten Richtung Westen.

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Emanzipiert sich Belarus zu einem unabhängigen Staat in Europa und welche Konsequenzen hat eine Annäherung an die EU? Was bedeutet diese Entwicklung für die Zivilgesellschaft? Diese Fragen diskutieren nach dem Film Olga Karatch, Olga Kapustina (Journalistin mit dem Schwerpunkt Osteuropa), Oberbürgermeister Bert Wendsche (radebeuler couragepreis e.v.) und Christian Otto (Amnesty International) mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei.

Von Carolin Seyffert

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