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Rückblick

Volkssolidarität Dresden zieht positive Jahresbilanz

Der neu gewählte Vorstand: Vorsitzender Dr. Rainer Kempe, Henning Horn, Angelika Zerbst, Wolfgang Tierok, Geschäftsführer Clemens Burschyk (stehend von links nach rechts) und Martin Seidel, Thomas Kübler, Ingrid Heine (sitzend von links nach rechts).

Der neu gewählte Vorstand: Vorsitzender Dr. Rainer Kempe, Henning Horn, Angelika Zerbst, Wolfgang Tierok, Geschäftsführer Clemens Burschyk (stehend von links nach rechts) und Martin Seidel, Thomas Kübler, Ingrid Heine (sitzend von links nach rechts).

Dresden.Die Delegierten der Volkssolidarität Dresden den bisherigen Vorstand mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Der alte und neu gewählte Vorsitzende Dr. Rainer Kempe zieht eine positive Bilanz für das letzte Jahr: „Wir sind mit über 500 Mitarbeitenden ein großer Arbeitgeber, die zwölf Begegnungs- und Beratungszentren geben Anleitung, Unterstützung und Hilfe in den Stadtteilen, und wir sind ein Impulsgeber des gesellschaftlichen Stadtlebens.“I

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m Jahr 2017 wurden 9.767 Veranstaltungen für 185.840 Besucher organisiert. Dennoch steht die Volkssolidarität vor einigen Herausforderungen in der Zukunft. „Besonders der Personalmangel macht uns zu schaffen“, sagt Kempe. Trotz offener Stellenangebote finden zu wenig Menschen in die Arbeitswelt der Pflege und Altersbetreuung. In Zukunft will sich die Volkssolidarität deshalb vermehrt zu gesellschaftlichen Themen, insbesondere zum Zusammenleben der Generationen in Dresden, äußern.

Von DNN

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