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Vertrag zum Aufbau des Narrenhäusel könnte Ende 2018 stehen

Der Stadtrat hatte sich schon im März 2016 für den Wiederaufbau des historischen Gebäudes an der Augustusbrücke ausgesprochen.

Der Stadtrat hatte sich schon im März 2016 für den Wiederaufbau des historischen Gebäudes an der Augustusbrücke ausgesprochen.

Dresden.Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Bündnis 90/Die Grünen) rechnet bis Ende des Jahres mit einem Vertragsabschluss zum Narrenhäusel. Gegenwärtig stimme sich die Stadtverwaltung mit dem Bieter ab, der die höchste Summe geboten hat. Nach DNN-Informationen handelt es sich dabei um das Dresdner Bauunternehmen Max Wießner. Geschäftsführer Frank Wießner hatte mehrfach erklärt, dass er etwas für Dresden tun und das Narrenhäusel an der Augustusbrücke wieder aufbauen möchte.

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Der Stadtrat hatte sich schon im März 2016 für den Wiederaufbau des historischen Gebäudes ausgesprochen. Im vergangenen Jahr schrieb dann die Stadt das Grundstück zum Verkauf aus. Drei Interessenten warfen ihren Hut in den Ring, Wießner setzte sich durch.

Offene Fragen werden noch geklärt

In einigen Punkten habe der Höchstbietende aber unvollständige Unterlagen eingereicht, teilte Schmidt-Lamontain auf Anfrage von SPD-Stadtrat Thomas Blümel mit. So gebe es offene Fragen zu dem von der Verwaltung geforderten Fassadenwettbewerb, zum Verlauf der Erschließungsstraße, zu den erforderlichen Parkplätzen und zum Aufzug zur Augustusbrücke. „Diese Fragen werden jetzt gemeinsam mit dem Bieter abgearbeitet“, so der Baubürgermeister.

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Er rechne damit, dass die Verwaltung Ende des zweiten Quartals eine Beschlussvorlage zum Narrenhäusel in die Gremien des Stadtrats einreichen werde, erklärte Schmidt-Lamontain. Dann könnte es Ende des Jahres zum Abschluss eines notariellen Kaufvertrags für das Grundstück kommen.

Von tbh

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