Abkühlung

Verlängerter Badespaß in Dresdens Freibädern

Oliver Künzelmann und Hanna kühlen sich im Arnhold-Bad ab.

Oliver Künzelmann und Hanna kühlen sich im Arnhold-Bad ab.

Dresden. Oliver Künzelmann und Hanna haben großen Spaß beim Rutschen im Georg-Arnhold-Bad. Das hat von allen Dresdner Freibädern am längsten geöffnet: täglich bis 21 Uhr. Da auch dieses Wochenende hochsommerliche Temperaturen erreicht werden, ist das Arnhold-Bad eine gute Anlaufstation, um sich abzukühlen.

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Eine Stunde länger planschen

Auch andere Dresdner Bäder öffnen über die Sommerferien länger: Das Stauseebad Cossebaude, das Freibad Wostra, das Naturbad Mockritz und das Freibad Cotta öffnen ihre Türen bereits um 9 Uhr morgens, also eine Stunde eher.

Mit dem Badevergnügen ist jedoch um 20 Uhr Schluss. Grund dafür sei, dass die Stadt nicht über genügend Badepersonal verfüge, erklärt der Sprecher der Dresdner Bäder GmbH, Lars Kühl.

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Variable Öffnungszeiten

Allerdings habe jeder Badleiter vor Ort die Möglichkeit, entsprechend der Wetterlage und in Abhängigkeit vom Andrang am Abend die Öffnungszeit zu verlängern oder auch zu verkürzen.

Seit Mai besuchten rund 255 000 Gäste die acht Dresdner Freibäder. Diese Zahl sei in Anbetracht des bisher wechselhaften Sommerwetters in Ordnung, betonte Lars Kühl. Saisonziel sind 340 000 Besucher.

Von DNN

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