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Feuerwehreinsatz

Suche nach Person in der Elbe in Dresden – Rucksack am Ufer gefunden

Die Feuerwehr Dresden setzte zur Personensuche auf der Elbe zwei Rettungsboote sowie einen Einsatzschwimmer ein.

Die Feuerwehr Dresden setzte zur Personensuche auf der Elbe zwei Rettungsboote sowie einen Einsatzschwimmer ein.

Dresden. Feuerwehr und Rettungskräfte haben am Dienstagabend die Suche nach einer in der Elbe treibenden Person aufgegeben. Zwar konnte am Nachmittag in Höhe der Marienbrücke kurzzeitig Sichtkontakt hergestellt werden, dieser riss dann jedoch ab.

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Wie die Feuerwehr gegen 18.30 Uhr am Dienstagabend mitteilte, sei nicht mehr davon auszugehen, dass die Person noch lebend geborgen werden könne. Dennoch wurde der Bereich bis zur Dunkelheit weiter beobachtet. Die Suchmaßnahmen sollen am Mittwoch weitergehen.

Zeugen hatten am Nachmittag gegen 16 Uhr die Einsatzkräfte über den Menschen im Wasser informiert. Er war offenbar in Höhe des Königsufers eigenständig in den Fluss gegangen. In der Nähe fanden Einsatzkräfte einen Rucksack mit Dokumenten eines 28-jährigen Dresdners. Ob es sich um den Gesuchten handelt, wird nun ermittelt.

Hilfe bei Suizidgedanken

Wenn Ihre Gedanken um Selbstmord kreisen, Ihnen das Leben sinnlos erscheint oder Sie den Ausweg aus einer Krise suchen, gibt es viele Hilfsangebote.

Die Telefonseelsorge unter den Nummern 0800/111 0  111 (ev), 0800/111 0 222 (rk) und speziell für Kinder und Jugendliche unter 0800/111 0 333 ist rund um die Uhr besetzt. Zudem bietet die Seelsorge anonyme Mail- und Chatberatungen an: www.telefonseelsorge.de.

Unter der Nummer 488 53 41 können Betroffene kostenlose, persönliche Beratungstermine beim Dresdner Psychosozialen Krisendienst vereinbaren.

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Insgesamt 40 Retter hatten sich an Land und mit Booten auf die Suche gemacht, auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz – bisher vergeblich.

Von fkä

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