Umweltschutz

Start in Dresden: Forschungsschiff untersucht Mikroplastik-Vorkommen in der Elbe

Sven Schirrmeister (l.), wissenschaftlicher Mitarbeiter der HTW Dresden, und Carla Wichmann, Mitglied im Bundesverband Meeresmüll, entnehmen auf dem Forschungsschiffe „Aldebaran“ Proben aus der Elbe.

Sven Schirrmeister (l.), wissenschaftlicher Mitarbeiter der HTW Dresden, und Carla Wichmann, Mitglied im Bundesverband Meeresmüll, entnehmen auf dem Forschungsschiffe „Aldebaran“ Proben aus der Elbe.

Dresden. Forscher und Umweltschützer wollen mit dem Forschungsschiff „Aldebaran“ das Vorkommen von Mikroplastik in der Elbe untersuchen. Das speziell ausgerüstete Segelschiff sei dafür in den nächsten vier Wochen zwischen Schöna an der tschechischen Grenze und Cuxhaven an der Nordsee unterwegs, sagte Projektleiterin Carla Wichmann vom Bundesverband für Meeresmüll am Montag zu Beginn der Expedition in Dresden.

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Die Initiatoren wollen mit dem Projekt vor allem Jugendliche auf die Plastikverschmutzung und die Artenvielfalt in der Elbe aufmerksam machen. Dafür sind jeden Tag Expertengespräche und Livestreams direkt vom Forschungsschiff geplant.

Das gelbe Segelschiff „Aldebaran“ ist unter anderem mit Unterwasserkamera, Labor und Unterwasserdrohnen ausgerüstet. Zudem entnehmen Forscher von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Dresden unterwegs Sedimentproben, die anschließend im Labor auf Mikroplastik-Verschmutzung hin untersucht werden sollen.

Von dpa

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