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Mittagsversorgung

Stadt schreibt Kantine im Ratskeller aus

Die Landeshauptstadt hat rund 1,5 Millionen Euro in die Sanierung des seit 2002 geschlossenen Ratskellers investiert.

Die Landeshauptstadt hat rund 1,5 Millionen Euro in die Sanierung des seit 2002 geschlossenen Ratskellers investiert.

Dresden.Nun wird es konkret mit der Kantine im Ratskeller: Die Landeshauptstadt sucht jetzt ganz offiziell für die Mittagsversorgung ihrer Mitarbeiter sowie für die Öffentlichkeit im Neuen Rathaus ab dem vierten Quartal 2018 einen Essenanbieter. Dafür stellt die Stadt Teile des Ratskellers mit einer Fläche von etwa 830 Quadratmetern zur Verfügung. Die Räume bieten Platz für rund 100 Sitzplätze und sollen von montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr geöffnet werden.

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Sanitäreinrichtungen und Stellplatz vorhanden

Im Ratskeller befindet sich eine Anrichteküche, in der vorgekochte Speisen warmgehalten werden können. Die Landeshauptstadt Dresden stattet die Kantine aus. Sanitäreinrichtungen und ein Stellplatz sind laut Ausschreibung vorhanden.

Der Essensanbieter kann grundsätzlich auch Catering für weitere Veranstaltungen im Rathaus zum Beispiel im Plenar- und Festsaal anbieten. Die Stadt will einen Dienstleistungskonzessionsvertrag mit einer Laufzeit von zwei Jahren und einer Option zur Verlängerung abschließen.

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Gesunde und nachhaltige Ernährung

Die Ausschreibung läuft bis zum 31. Mai. Die Unterlagen können Interessenten unter der E-Mail-Adresse hochbauamt@dresden.de anfordern.

Die Grünen im Stadtrat fordern, dass bei der Ausschreibung Kriterien wie gesunde und nachhaltige Ernährung eine Rolle spielen. „Ich hoffe, dass bei der Auswahl eines Anbieters auch darauf geachtet wird, dass mehr Bioprodukte sowie vegetarische und vegane Speisen im Rathaus angeboten werden“, erklärte Stadtrat Michael Schmelich. Die Produkte sollten aus fairem Handel oder aus der Region stammen.

Die Landeshauptstadt hat rund 1,5 Millionen Euro in die Sanierung des seit 2002 geschlossenen Ratskellers investiert. Das historische Gewölbe soll auch als Veranstaltungsort genutzt werden. Auch Privatpersonen sollen die Räume buchen können.

Von Thomas Baumann-Hartwig

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