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Finanzen

Stadt kann Angebote für abgespecktes Kita-Portal einholen

Symbolfoto.

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Dresden.Die Stadt wird zunächst nur ein abgespecktes Kita-Portal für Eltern im Internet aufbauen. Das hat der Finanzausschuss des Stadtrats am Montag mit großer Mehrheit beschlossen.

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Das „eKita“ genannte System wird sich auf Platzanmeldung und Vermittlung, Verwaltung von Einrichtungen, Management von Betreuungsverträgen und Betreuungszeiten, Beitragsrechnung und Bedarfsermittlung für die Planung beschränken. Der Oberbürgermeister wird beauftragt, ein Vergabeverfahren zum Erwerb einer am Markt etablierten Software-Lösung einzuleiten.

Die Verwaltung hatte sich eine größere Lösung gewünscht unter anderem mit Modulen für die Verwaltungsarbeit beim Umgang mit Landeszuschüssen oder die Abrechnung entgangener Beiträge für freie Träger und für Fremdgemeindekinder. Das war bei den Stadträten auf Kritik gestoßen.

Kita-Chefin Sabine Bibas ist dennoch froh, dass es nun weiter geht, weil die gegenwärtige Software seit 2001 im Einsatz ist und sie hofft, „dass sie noch so lange hält", bis das neue System im Einsatz ist. Das könnte 2020 realistisch sein. Bislang waren für das gesamte Portal rund 1,9 Millionen Euro veranschlagt.

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Von I.P.

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