Schaufelraddampfer überstehen die Flut 2002

Am 15. August 2002 (links) hatte die Elbe die historischen Dampfer bereits auf 8,30 Meter hochgetrieben. Am 4. August 2003 (rechts) herrschte ähnliches Niedrigwasser im August 2022.
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Am 15. August 2002 (links) hatte die Elbe die historischen Dampfer bereits auf 8,30 Meter hochgetrieben. Am 4. August 2003 (rechts) herrschte ähnliches Niedrigwasser im August 2022.

Sah sehr gefährlich aus, war es aber am Ende nicht. Die „Krippen“ war nahe der Carolabrücke gut vertäut und hatte bei 9,40 Meter noch 60 Zentimeter Luft nach oben, sagt der damalige Flottenchef.
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Sah sehr gefährlich aus, war es aber am Ende nicht. Die „Krippen“ war nahe der Carolabrücke gut vertäut und hatte bei 9,40 Meter noch 60 Zentimeter Luft nach oben, sagt der damalige Flottenchef.

Mit dem Pegel von 9,40 Metern stellte die Elbe den rund 100 Jahre Rekord ein und ergoss sich auch in weite Teile der Altstadt von Dresden.
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Mit dem Pegel von 9,40 Metern stellte die Elbe den rund 100 Jahre Rekord ein und ergoss sich auch in weite Teile der Altstadt von Dresden.

Schon Mitte September 2002 konnten die Dampfer wieder bis Pillnitz tuckern, weil das Wasser- und Schifffahrtsamt die Fahrrinne in Windeseile leer geräumt hatte.
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Schon Mitte September 2002 konnten die Dampfer wieder bis Pillnitz tuckern, weil das Wasser- und Schifffahrtsamt die Fahrrinne in Windeseile leer geräumt hatte.

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