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Dresden-Altmarkt

Polizei setzt Pegida-Versammlungsverbot durch

Teilnehmer stehen während einer Kundgebung der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung auf dem Altmarkt hinter einer Deutschlandfahne (ARCHIVBILD): Pegida durfte am ersten Montag des neuen Lockdown nicht auflaufen.

Teilnehmer stehen während einer Kundgebung der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung auf dem Altmarkt hinter einer Deutschlandfahne (ARCHIVBILD): Pegida durfte am ersten Montag des neuen Lockdown nicht auflaufen.

Dresden.Wie die Polizei berichtet, setzten Beamte am Montagabend das verhängte Versammlungsverbot für das islam- und fremdenfeindliche Bündnis Pegida durch. Unterstützung erhielten sie dabei von der sächsischen Bereitschaftspolizei.

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Die Versammlungsbehörde der Landeshauptstadt Dresden untersagte am Montagnachmittag die für den Abend geplante Versammlung des Pegida e. V. auf dem Altmarkt mit dem Verweis auf die zu erwartende hohe Teilnehmerzahl und die daraus resultierende Gefährdung der öffentlichen Sicherheit vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Lage.

Die Polizeidirektion Dresden passte daraufhin ihr vorbereitetes Einsatzkonzept auf die neue Situation an. Bis 19.30 Uhr sprachen Einsatzkräfte etwa 60 Personen an und verwiesen sie vom Altmarkt. Die Polizei zeigte laut eigenen Angaben auch danach Präsenz in der Innenstadt.

Von DNN

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