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Dresdner in Haft

Polizei schnappt 34 Jahre alten Geldfälscher

Symbolfoto

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Dresden. Weil er mehrfach Falschgeld in Umlauf gebracht haben soll, sitzt ein 34 Jahre alter Dresdner seit vergangenem Dienstag in Untersuchungshaft. Das hat die Polizei am Montag mitgeteilt. Dem Mann wird vorgeworfen, seit 2016 Personen in Meißen und Dresden angesprochen und gebeten zu haben, ihnen Euro-Noten gegen kleinere Stückelungen zu tauschen. Dabei handelte es sich insbesondere um 50- und 20-Euro-Scheine, die die Opfer erst später als Falschgeld erkannten. Mit dieser Masche ging der 34-Jährige in mindestens 13 Fällen vor.

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So auch im September 2017 bei einem älteren Ehepaar. In einem Parkhaus eines Einkaufszentrums hatten die 80 und 81 Jahre alten Senioren dem Beschuldigten eine 50-Euro-Note gewechselt. Als sie später in einem Geschäft mit dem Schein bezahlen wollten, fiel der Kassiererin die Fälschung auf.

Umfangreiche Ermittlungen führten schließlich zu dem Dresdner. Die Staatsanwaltschaft erließ zwischenzeitlich Haftbefehl gegen den Mann. Die Ermittlungen wegen gewerbsmäßiger Geldfälschung dauern an.

Von DNN

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