Montagskundgebung

Polizei prüft strafbare Ausrufe bei Pegida

Teilnehmer einer Pegida-Kundgebung in Dresden.

Teilnehmer einer Pegida-Kundgebung in Dresden.

Dresden. Die asylkritische Pegida-Bewegung beschäftigt erneut die Behörden. Man prüfe derzeit eine mögliche strafrechtliche Relevanz von Ausrufen auf einer Pegida-Kundgebung, teilte die Polizei mit. Sie sollten „Absaufen!“, hatten Demo-Teilnehmer am 25. Juni mit Bezug auf die Dresdner Seenotretter „Mission Lifeline“ skandiert. Ein Redner kommentierte die Rufe mit: „Nein, nein, nicht absaufen, wir brauchen das Schiff noch, um die alle wieder zurückzufahren.“

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Von DNN

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