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Auf der Autobahn 4

Pole lieferte sich Verfolgungsjagd mit der Polizei

Dresden.Nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei klickten bei einem Volvofahrer am Sonntagmorgen die Handschellen. Der 44-jährige Pole hatte sich auf der Autobahn 4 mehrmals einer Kontrolle entzogen. Beamte der Bundespolizei wollten den Mann und seinen 21-jährigen Beifahrer gegen 6.45 Uhr auf der Autobahn in Höhe Kodersdorf kontrollieren. Der 44-Jährige hielt jedoch nicht an, sondern raste in Richtung Dresden. Beamte des Autobahnpolizeireviers Bautzen und der Bundespolizei nahmen die Verfolgung auf. Vor der Abfahrt Dresden-Hellerau fuhr der Flüchtende auf ein Stauende zu. Er verringerte zunächst seine Geschwindigkeit, beschleunigte dann jedoch wieder. In der Folge drängte er sich zwischen den haltenden Autos hindurch. Dabei beschädigte er einen VW Caddy und einen weiteren Pkw. Verletzt wurde niemand.

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Als Dresdner Polizisten den Volvo an der Spitze des Staus anhalten wollten, ignorierte er die Beamten und fuhr auf sie zu, woraufhin diese mehrmals auf das entgegenkommende Auto schossen. Dabei trafen sie den linken Vorderreifen. An der Autobahnabfahrt Dresden-Neustadt verließ der Volvo die A 4 und fuhr Richtung Radebeul. Aufgrund des kaputten Reifens, blieb er noch in der Abfahrt stehen. Während der Beifahrer im Auto sitzen blieb, versuchte der Fahrer zu Fuß zu flüchten, konnte aber festgenommen werden. Der 44-Jährige besaß keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Amphetaminen.

Von S.K.

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