Kunst im Stadtbild

Neues Wandbild am S-Bahn-Halt Bischofsplatz widmet sich Migration

Das neue Graffiti am S-BahnhaltBischofsplatz.

Das neue Graffiti am S-BahnhaltBischofsplatz.

Dresden. Ein Brachpieper ist an der Hechtstraße gelandet. So heißt der Vogel, dessen überdimensionales Abbild seit neustem als Graffiti des Dresdner Künstlers Artourette am S-Bahn-Halt Bischofsplatz ziert. Der reisefreudige Vogel, der laut Künstler im Jahr mehrere Tausend Kilometer zurücklegt, zeichnet sich vor einer bedrohlich wirkenden Stadtsilhouette ab, daneben steht ein Zitat von Rosa Luxemburg. Er habe mit Wort und Bild Migration und die mit ihr verbundene Debatte thematisieren wollen, sagt Artourette.

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Mit der frisch gestalteten Fläche ist wieder tristes Grau vom S-Bahn-Halt verschwunden. Nur am Torbogen ist es noch prominent zu sehen. Bezahlt hat die Gestaltung der Kriminalpräventive Rat, der gemeinsam mit einer Fachjury auch Artourettes Gestaltungsvorschlag unter drei Einsendungen auswählte.

Von uh

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