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Mehr als nur eine Großdemo

„March for Science 2018“: Für die Freiheit der Wissenschaft

Der „March for Science“ hat das Ziel, die Diskussionskultur in der Gesellschaft anzuregen und jeden einzelnen dazu aufzurufen, Informationen kritisch zu prüfen.

Der „March for Science“ hat das Ziel, die Diskussionskultur in der Gesellschaft anzuregen und jeden einzelnen dazu aufzurufen, Informationen kritisch zu prüfen.

Dresden. Am Sonnabend ruft der „March for Science“ zum zweiten Mal Dresdner auf, für die Bedeutung und gegen die Einschränkungen der Wissenschaft auf die Straßen zu gehen. Neben 15 Demonstrationen in ganz Deutschland geht auch die Neumayer-Station III in der Atka-Bucht in den Tiefen der Antarktis an den Start.

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Die Aktion beginnt um 14.04 Uhr auf dem Theaterplatz mit einer Kundgebung. Verschiedene Redebeiträge wie zum Beispiel von Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange oder dem Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Dr. Roland Löffler, folgen. Auch der Dor Fuchs wird seinen Mathe Rap zum Besten geben.

Im Anschluss folgt der Zug durch die Altstadt. Auch Freiberg und Chemnitz schließen sich dem March in Dresden an. Im vergangenen Jahr hatten der Marsch in Dresden etwa 2000 Teilnehmer angezogen.

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Ziel der Demonstration ist der Dresdner Altmarkt. Da dieses Jahr nicht nur das Marschieren im Vordergrund stehen soll, erwartet die Teilnehmer dort das „Forum der Ideen“: Forschungseinrichtungen aus Dresden mit kleinen Ständen, Ausstellungen und Experimenten rufen zum Mitmachen und Entdecken auf. Freiwillige Wissenschaftler, die bunte Schilder mit der Aufschrift „Talk to a Scientist“ tragen, laden zum Dialog und sprechen bereitwillig über ihre Arbeit. Für die musikalische Untermalung sorgt der Dresdner Kneipenchor.

Im Zeitalter von Fake News hat der weltweite Aktionstag das Ziel, die Diskussionskultur in der Gesellschaft anzuregen und jeden einzelnen dazu aufzurufen Informationen und Fakten zu hinterfragen und kritisch zu prüfen. Wirkungszusammenhänge von Wissenschaft, Gesellschaft, Bildung, Politik und der Wissenschaftskommunikation stehen auf der Agenda.

Von mb

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