Bekämpfung von Kinderpornographie

Kinderpornographie: Razzia in 20 Wohnungen in Dresden und Umgebung

Mit der Aktion möchte die Polizei eine weitere Zunahme von Ermittlungsverfahren aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpornographie verhindern.

Mit der Aktion möchte die Polizei eine weitere Zunahme von Ermittlungsverfahren aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpornographie verhindern.

Dresden. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dresden haben am Donnerstag wegen des Verdachts auf Besitz oder Verbreitung von Kinderpornographie umfangreiche Hausdurchsuchungen realisiert. Ähnliche Einsätze hatte es bereits am 28. April und am 14. Juli diesen Jahres gegeben.

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Bei der Razzia wurden 20 Wohnungen in der Landeshauptstadt Dresden sowie den beiden Landkreisen Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge durchsucht. Insgesamt liegen der Staatsanwaltschaft 20 Ermittlungsverfahren gegen 21 Beschuldigte vor.

Speichermedien, Betäubungsmittel und Munitionsteile sichergestellt

Bei den Maßnahmen hat die Polizei Beweismittel, darunter 89 Handys, 40 Computer und über 100 andere digitale Speichermedien sichergestellt. Außerdem fanden die Beamten in den Wohnungen auch geringe Mengen Betäubungsmittel, Munitionsteile, sowie einen Schlagring.

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An dem Einsatz waren 33 Kriminalisten der Polizeidirektion Dresden sowie etwa 100 Beamte der Sächsischen Bereitschaftspolizei beteiligt. Mit der Aktion möchte die Polizei eine weitere Zunahme von Ermittlungsverfahren aus dem Bereich der Kinder- und Jugendpornographie verhindern.

Die Ermittlungen in den einzelnen Verfahren dauern an und werden aufgrund der aufwändigen Auswertung der sichergestellten Speichermedien noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Von BW

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