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Nachtskaten

Kindernachtskaten in Dresden: die letzte Ausgabe in diesem Jahr

Am Freitag letztmals in diesem Jahr: das Kindernachtskaten an der Lingnerallee.

Am Freitag letztmals in diesem Jahr: das Kindernachtskaten an der Lingnerallee.

Dresden.Zum letzten Mal in diesem Jahr starten am 27. August um 17 Uhr die kleinsten Skater zum Kindernachtskaten. Das teilen die Veranstalter vom Förderverein Dresden skatet e. V. mit. Bevor es aber auf die Straße geht, werden bis 18.45 Uhr die Grundlagen geübt, darunter das Bremsen und Kurvenfahren. Nach erfolgreicher Tour durch den Blüherpark in der Pirnaischen Vorstadt gibt es zum Abschluss für alle eine kleine Zuckertüte.

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Die erfahrenen Skater starten um 21 Uhr in Richtung Elbepark, der auch durchfahren werden soll. Es ist dieses Jahr den Veranstalterangaben zufolge die anspruchsvollste Strecke, die aufgrund diverser Auffahrten und Gefällestrecken Kondition und gutes Bremsen verlangt. Auf dem Parkplatz des Kaditzer Einkaufszentrums ist zudem eine Pause geplant. Start- und Zielpunkt des Dresdner Nachtskatens ist die Halfpipe an der Lingnerallee.

Das letzte 100-km-Flaemingskaten startet am 4. September

Es sei zudem auch die letzte Möglichkeit, sich für das 100-km-Flaemingskaten am 4. September im brandenburgischen Jüterbog anzumelden und sich in die Gruppe der Dresdner Skater einzureihen, die diese Veranstaltung gemeinsam absolvieren. Wem das zu viel sei, der könne auch über die Marathondistanz rollen.

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Das Dresdner Nachtskaten ist seit 1998 eine etablierte Sportveranstaltung, die sich als "die verrückteste Stadtrundfahrt in Dresden" sieht. Es gilt als die erste Veranstaltung ihrer Art in Deutschland und dritte weltweit. Begleitet vom Sicherungs- und Musikwagen fahren die Inlineskater zu abendlicher Stunde eine Strecke ab, für die sie um die zwei Stunden brauchen. Im Angebot sind einfache, aber auch anspruchsvollere Strecken – welche jeweils gefahren wird, ist im Vorfeld auf der Homepage zu erfahren.

Anfänger und weniger versierte Skater können vorn im Feld beginnen, um etwas Reserve zu haben, wenn sie im Tempo nachlassen und nach hinten zurückfallen. Freiwilligen Ordner unterstützen die Touren. Sie leiten die Skater an, geben Tipps und leisten erste Hilfe, bis die Sanis vor Ort sind. Teilnehmen kann jeder, der sich fit auf Inline-Skates fühlt und es sich konditionell zutraut. Bremsen können ist aber ein Muss. Die Veranstalter empfehlen den Teilnehmern, eine komplette Schutzausrüstung (Handgelenke, Ellenbogen, Knie) sowie einen Helm zu tragen.

Von dnn

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