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Augustusbrücke

Kampfradlern droht ein Brückenverbot

Die Baustelle auf der Augustusbrücke. Fußgänger und Radfahrer müssen sich den verbliebenen Platz teilen.

Die Baustelle auf der Augustusbrücke. Fußgänger und Radfahrer müssen sich den verbliebenen Platz teilen.

Dresden.Arbeiter tauschen in den nächsten Tagen weitere Sandsteine an der Augustusbrücke aus. Darauf hat die Stadtverwaltung hingewiesen. Auch bauen sie Fußkästen für die spätere Beleuchtung der Brücke ein. Die gefundenen Reste der romanischen Brücke aus dem Mittelalter werden nach den archäologischen Untersuchungen verfüllt. Auch entsteht eine Baustraße für die Einfüllung der Augustusbrücke.

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Derweil appelliert die Stadtverwaltung an die Radler, die auf der Brücke fahren, sich rücksichtsvoll gegenüber Fußgängern zu benehmen. „Beschildert ist der Weg über die Brücke mit dem Verkehrszeichen ,Gemeinsamer Geh- und Radweg’. Das heißt, die gesamte Breite des Weges steht sowohl Fußgängern als auch Radfahrern zur Verfügung“, heißt es aus dem Rathaus. „Radfahrer müssen ihre Fahrweise so anpassen, dass Fußgänger nicht gefährdet werden.“ Wenn das nicht klappt, droht die Verwaltung unverhohlen damit, die Radler zu verbannen: „Eine Alternative wäre der Ausschluss des Radverkehrs während der Bauzeit.“

Von DNN

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