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Lüneburg

Kajakfahrer aus dem Raum Dresden offenbar tödlich verunglückt

Ein Kajakfahrer aus dem Raum Dresden ist offenbar bei einem Unfall an einem Stauwehr bei Geesthacht ums Leben gekommen.

Ein Kajakfahrer aus dem Raum Dresden ist offenbar bei einem Unfall an einem Stauwehr bei Geesthacht ums Leben gekommen.

Lüneburg. Ein Kajakfahrer ist am Sonntag auf der Elbe an einem Wehr bei Geesthacht verunglückt. Der junge Mann war offensichtlich in die starke Strömung des Wehrs geraten und konnte sein Boot daraus nicht mehr befreien, wie die Polizei in Lüneburg mitteilte.

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Zeugen wählten den Notruf, nachdem Mann und Boot in dem Wehr in Schleswig-Holstein verschwunden waren und auf der anderen Seite nicht wieder auftauchten.

Die Helfer fanden nur das Kajak

Polizei, DLRG und Feuerwehr suchten mit 15 Booten und 270 Einsatzkräften mehrere Stunden lang nach dem Verunglückten, gefunden wurden aber lediglich das Kajak und persönliche Gegenstände.

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Bei dem jungen Mann soll es sich nach Berichten von NDR 1 Niedersachsen um einen 23-Jährigen aus der Nähe von Dresden handeln, der mit dem Kajak von Pirna nach Hamburg paddeln wollte. Die Polizei geht nicht davon aus, dass er den Unfall am Stauwehr überlebt hat. Sonst hätte man ihn bereits am Ufer entdeckt, wird eine Polizeisprecherin zitiert.

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Von RND/lni

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